Die Ketten von Xanthes
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Re: Die Ketten von Xanthes
Sie waren auf dem Weg zur Arena. Vor ihnen liefen die Gefangenen darunter auch die jenigen die in ihrer Nähe waren wenn auch Kaamos eine der Gefangenen war. Weit vor sich glaubte sie Ian zu erspähen. Der Atem ihrer Herrin ging stossartig der Weg schien sie zu ermüden....ob sie wohl krank war? Doch Kaamos kümmerte sich darum wenig sie trottete ihres Weges trieb die Gefangenen vor sich her. Plötzlich bemerkte sie eine Spur irgenteiner Flüssigkeit am Boden der Geruch der kurz darauf in ihre Nase fuhr war stechend. Ihre Lefzen zuckten leicht,ihre Ohren legten sich nach hinten. Doch als sie versuchte einen Bogen darum herum zu machen blockierte ihre ungeliebte Kette. Misery wurde darauf Aufmerksam sah die Flüssigkeit...ein breites Lächeln erschien auf den Lippen der Frau während sie etwas murmelte das klang wie "Urin..Die Flüssigkeit der Angst" Erst jetzt vermochte auch Kaamos den Ursprung der Spur am Boden zu deuten,leicht besorgt blickte sie nach vorn doch die Spur hatte bereits aufgehört. Ein Seufzen kam tief aus ihrer Kehle als Misery sie abrupt weiterzog,dieses mal sparte sie sich ein knurren. Dennoch richteten sich ihre Nackenhaare auf.
Einige Minuten verstrichen ehe sie die Gefangenen und heute Kämpfer in ihre Zellen gebracht hatten. Von dort aus konnten sie zwar in die Arena blicken,doch solange die magischen Barierren da waren konnten sie nicht hinaus. Schließlich fand sich Kaamos auf einem Plateua über den Käpfern wieder. Dies war während der Kämpfe stets ihr Platz. Die Runde Arena hatte mehrere Tore,durch einige gelangten die Kämpfer,durch andere Opfer für die Bestien und zum Schluss jene Geschöpfe die Kaamos innerlich Bestien nannte. Die Opfer waren meist die Menschen jene die ausser sich selbst nichts....ja magisches an sich hatten. Irgentwo unterhalb der Arena meinte sie das geifern der Bestien zu vernehmen oder war es einzig Einbildung? Die Spiele begannen...irgentwo hielt jemand eine kleine Ansprache...die letzen Worte schrie der jenige hinaus.."Lasst die Opfer frei! Die Bestien brauchen auch ihren Spaß!" Diese Worte trafen Kaamos irgentwo Nahe bei ihrem Herzen. Sie senkte den Kopf um es nicht zu sehen. Doch plötzlich spürte sie eine hand in der Nähe ihres Ohres,ein leichtes Scharren war zu Vernehmen als der Karabiner geöffnet wurde. Ein Blick zu Misery machte unmissverständlich klar was von ihr Verlangt wurde...Misery deutete mit der freien hand hinunter in die Arena genau in die Richtung aus der normalerweise die menschen hätten kommen müssen. das leichte flakern der Barierre war verschwunden doch die "Opfer" kamen nicht heraus. Die Agst vor dem Tod hielt sie warscheinlcih gefesselt....Es kam selten vor..in ihrem gesamten Leben hier erst 6 mal doch manchmal kam es vor das auch sie hinunter geschickt wurde. Entweder um die Bestien zurück in ihre Zellen zu treiben,wobei sie sich desöfteren Verletzungen geholt hatte. Oder aber um den Kämpfen beizu wohnen. Dort unten hatte sie als Waffen einzig ihre Fähigkeit als "Raubtier" und ihre Zähne.Doch stets hatte sie Angst gehabt eines tages Ian oder jemand anderem gegenüber zu stehen der ihr etwas bedeutete. Doch öfters war es das sie die Menschen direkt in die Fänge der Besrien treiben musste. Auch jetzt war dies der Fall. Langsam und stolz erhobenen Kopfes schritt die junge Wölfin die Stufen herunter. Eine Pfote nach der anderen berührte den Boden. Schwäche zeigen war das letzte was sie nun wollte! Nach wenigen Schritten stand sie in dem Torbogen der in das innere der Zelle führte. Leicht stellten sie ihre nackenhaare auf leises Knurren entwich ihren Lefzen. Sie ging hinein umrundete die Männer und Frauen die sich in die Ecke drängten. Draussen hörte man nun wie sich die großen schweren Leiber der Bestien sich auf dem Sand der Arena bewegten. Der Geruch der Angst hing in dicken Schwaden in der Luft..er schien greifbar als könnte man in ihn hinein beißen. Schließlich bewegten sich die ersten und rannten hinaus jedoch nicht ohne das Kaamos in ihre Richtung hatte schnappen müssen. Es tat weh dies zu tun...doch es war ein Befehl dessen nicht ausführung schlimmere folgen haben würde als kein Fressen. Schließlich wähnte sie alle draussen. Kaamos bewegte sich wieder in Richtung Torbogen. In der Arena sah sie wie die Opfer der Bestien hackenschlagend versuchten den mächtigen Zähnen und Klauen der Monster zu entkommen. Kaamos senkte den Blick dabei fiel ihr Blick auf eine gestalt die sich in die Schatten der Ecke presste. Es war ein männliches Junges das sich dort hinein presste. was Kaamos jedoch vllkommen aus der Fassung brachte war dessen Aussehen. Er sah aus wie Ian in einer jüngeren Ausgabe. Ihre Gesamte beherschung war Augenblicklich dahin. Sie fixirte den zitternden Jungen mit ihren grünen Augen während ihr die blauen des Jungen entgegen glitzernderten. Dies und seine Platinblonden Haare waren das einzige was sie im Schatten von ihm ausmachen wollte. Es schmerzte sie zutief den auch er musste sterben das war sicher. Immer näher schlich sie sich heran stupste den Jungen an fuhr ihm mit ihrer leicht rauhen Zunge über die Wange. Plötzlich löste er seine Hände von der Wand und schob sie beinahe zärtlich in das Nackenfell der weißen Wölfin. Ihre reaktion reichte von Erschrocken bis Erleichtert warum konnte sie nicht sagen. Doch der Junge richtete sich auf...Hatte er beschlossen sein Schicksal mit ihr anzutreten oder es einfach hinzunehem. Sie roch seine salzigen Tränen. Die kleinen,zarten Hände ruhten auf ihrem Rücken klammerten sich an ihrem Fell fest. Ihr Herz wurde bei jedem schritt schwerer und nach Stunden wie es ihr vorkam waren sie aus dem Bogen hervor in die Arena getreten. Die 5 Bestien waren dabei jeweils einen zu jagen...die sechste jedoch hatte sie beide fest im Blick. Ein tollkühner Augenblick überkam Kaamos. Die Bestie kam immer näher während aus der Kehle der Wölfin ein immer lauteres Grollen kam. Sie schüttelte die Händchen des Jungen ab stellte sich schützend vor diesen. Es war Wahnsinn und dennoch einen Versuch wert. Sie duckte sich machte eine grossen Satz um Mitten im Gesicht der Bestie zu landen doch dieser Versuch gelang nicht...noch bevor sie es erreichte schoss der Schwanz der Bestie hervor und pflügte sie aus der Luft. Ein allzu kräftiger Schlag gegen den Brustkorb,sodass sie für einen Augenblick keine Luft bekam. In diesen Momenten riss die Bestie mit einer Klauen bewährten Pranke den Torso des Jungen auf......Schließlich strömte wieder Luft in ihre Lungen. Erneut startete sie aus reiner Verzweiflung einen weiteren Angriff diesmal direkt auf den Schwanz der Bestie. Darin berbiss sie sich doch mit einem einigen Schlag schüttelte diese Kaamos wieder ab. Einige Meter weit wurde sie durch die Luft gewirbelt bevor sie auf dem sand landete. Schließlich verpuffte ihre Wut und schwappte um in pure Verzweiflung die die Wölfin in einem einzigen Ruf in die Arena warf. In das langgezogene Heulen legte sie all ihre Verzweiflung und auch Liebe die sie hatte. Ihr Blick richtete sich auf den Mon der sich nun langsam vom blau des Himmels abzeichnete. In dieser Nacht würde Vollmond sein! Doch mit dem Heulen nicht genug den auch eine Frage ging damit einher.....*Warum* hallte es in ihren Gedanken wieder,sicher auch in dennen der Opfer und ja vielleicht auch in dennen der Bestien. Doch die magischen Bände hinderten ein Vordringen ausserhalb der Arena..es reichte nichteinmal zu den Tribünen....
Schließlich erhob sie sich ihre linke Vorderpfote hob sie in die Luft..diese hatte sie sich etwas Verletzt Kaamos humpelte in den Schatten eines Bogens. Hinter der magischen Bariere machte sie Ian aus....Dieser kam näher legte die Hand auf die Blockade.....auch sie legte sich so dicht wie möglich daran..leises Winseln ging von ihr aus der Schmerz in ihrer Pfote und auch in ihrem Brustkorb lies die Welt um Kaamos herum verschwimmen..schwarze Lichtpunkte tanzten vpr ihren Augen.
Doch bevor sie sich in jene Nacht gleiten lies glaubte sie leise,tröstende Worte von Ian zu vernehmen...doch sie glaubte einzig an einen weiteren bösen Traum...doch was war "Böse" für ein Ausdruck wenn man hier lebte?
Einige Minuten verstrichen ehe sie die Gefangenen und heute Kämpfer in ihre Zellen gebracht hatten. Von dort aus konnten sie zwar in die Arena blicken,doch solange die magischen Barierren da waren konnten sie nicht hinaus. Schließlich fand sich Kaamos auf einem Plateua über den Käpfern wieder. Dies war während der Kämpfe stets ihr Platz. Die Runde Arena hatte mehrere Tore,durch einige gelangten die Kämpfer,durch andere Opfer für die Bestien und zum Schluss jene Geschöpfe die Kaamos innerlich Bestien nannte. Die Opfer waren meist die Menschen jene die ausser sich selbst nichts....ja magisches an sich hatten. Irgentwo unterhalb der Arena meinte sie das geifern der Bestien zu vernehmen oder war es einzig Einbildung? Die Spiele begannen...irgentwo hielt jemand eine kleine Ansprache...die letzen Worte schrie der jenige hinaus.."Lasst die Opfer frei! Die Bestien brauchen auch ihren Spaß!" Diese Worte trafen Kaamos irgentwo Nahe bei ihrem Herzen. Sie senkte den Kopf um es nicht zu sehen. Doch plötzlich spürte sie eine hand in der Nähe ihres Ohres,ein leichtes Scharren war zu Vernehmen als der Karabiner geöffnet wurde. Ein Blick zu Misery machte unmissverständlich klar was von ihr Verlangt wurde...Misery deutete mit der freien hand hinunter in die Arena genau in die Richtung aus der normalerweise die menschen hätten kommen müssen. das leichte flakern der Barierre war verschwunden doch die "Opfer" kamen nicht heraus. Die Agst vor dem Tod hielt sie warscheinlcih gefesselt....Es kam selten vor..in ihrem gesamten Leben hier erst 6 mal doch manchmal kam es vor das auch sie hinunter geschickt wurde. Entweder um die Bestien zurück in ihre Zellen zu treiben,wobei sie sich desöfteren Verletzungen geholt hatte. Oder aber um den Kämpfen beizu wohnen. Dort unten hatte sie als Waffen einzig ihre Fähigkeit als "Raubtier" und ihre Zähne.Doch stets hatte sie Angst gehabt eines tages Ian oder jemand anderem gegenüber zu stehen der ihr etwas bedeutete. Doch öfters war es das sie die Menschen direkt in die Fänge der Besrien treiben musste. Auch jetzt war dies der Fall. Langsam und stolz erhobenen Kopfes schritt die junge Wölfin die Stufen herunter. Eine Pfote nach der anderen berührte den Boden. Schwäche zeigen war das letzte was sie nun wollte! Nach wenigen Schritten stand sie in dem Torbogen der in das innere der Zelle führte. Leicht stellten sie ihre nackenhaare auf leises Knurren entwich ihren Lefzen. Sie ging hinein umrundete die Männer und Frauen die sich in die Ecke drängten. Draussen hörte man nun wie sich die großen schweren Leiber der Bestien sich auf dem Sand der Arena bewegten. Der Geruch der Angst hing in dicken Schwaden in der Luft..er schien greifbar als könnte man in ihn hinein beißen. Schließlich bewegten sich die ersten und rannten hinaus jedoch nicht ohne das Kaamos in ihre Richtung hatte schnappen müssen. Es tat weh dies zu tun...doch es war ein Befehl dessen nicht ausführung schlimmere folgen haben würde als kein Fressen. Schließlich wähnte sie alle draussen. Kaamos bewegte sich wieder in Richtung Torbogen. In der Arena sah sie wie die Opfer der Bestien hackenschlagend versuchten den mächtigen Zähnen und Klauen der Monster zu entkommen. Kaamos senkte den Blick dabei fiel ihr Blick auf eine gestalt die sich in die Schatten der Ecke presste. Es war ein männliches Junges das sich dort hinein presste. was Kaamos jedoch vllkommen aus der Fassung brachte war dessen Aussehen. Er sah aus wie Ian in einer jüngeren Ausgabe. Ihre Gesamte beherschung war Augenblicklich dahin. Sie fixirte den zitternden Jungen mit ihren grünen Augen während ihr die blauen des Jungen entgegen glitzernderten. Dies und seine Platinblonden Haare waren das einzige was sie im Schatten von ihm ausmachen wollte. Es schmerzte sie zutief den auch er musste sterben das war sicher. Immer näher schlich sie sich heran stupste den Jungen an fuhr ihm mit ihrer leicht rauhen Zunge über die Wange. Plötzlich löste er seine Hände von der Wand und schob sie beinahe zärtlich in das Nackenfell der weißen Wölfin. Ihre reaktion reichte von Erschrocken bis Erleichtert warum konnte sie nicht sagen. Doch der Junge richtete sich auf...Hatte er beschlossen sein Schicksal mit ihr anzutreten oder es einfach hinzunehem. Sie roch seine salzigen Tränen. Die kleinen,zarten Hände ruhten auf ihrem Rücken klammerten sich an ihrem Fell fest. Ihr Herz wurde bei jedem schritt schwerer und nach Stunden wie es ihr vorkam waren sie aus dem Bogen hervor in die Arena getreten. Die 5 Bestien waren dabei jeweils einen zu jagen...die sechste jedoch hatte sie beide fest im Blick. Ein tollkühner Augenblick überkam Kaamos. Die Bestie kam immer näher während aus der Kehle der Wölfin ein immer lauteres Grollen kam. Sie schüttelte die Händchen des Jungen ab stellte sich schützend vor diesen. Es war Wahnsinn und dennoch einen Versuch wert. Sie duckte sich machte eine grossen Satz um Mitten im Gesicht der Bestie zu landen doch dieser Versuch gelang nicht...noch bevor sie es erreichte schoss der Schwanz der Bestie hervor und pflügte sie aus der Luft. Ein allzu kräftiger Schlag gegen den Brustkorb,sodass sie für einen Augenblick keine Luft bekam. In diesen Momenten riss die Bestie mit einer Klauen bewährten Pranke den Torso des Jungen auf......Schließlich strömte wieder Luft in ihre Lungen. Erneut startete sie aus reiner Verzweiflung einen weiteren Angriff diesmal direkt auf den Schwanz der Bestie. Darin berbiss sie sich doch mit einem einigen Schlag schüttelte diese Kaamos wieder ab. Einige Meter weit wurde sie durch die Luft gewirbelt bevor sie auf dem sand landete. Schließlich verpuffte ihre Wut und schwappte um in pure Verzweiflung die die Wölfin in einem einzigen Ruf in die Arena warf. In das langgezogene Heulen legte sie all ihre Verzweiflung und auch Liebe die sie hatte. Ihr Blick richtete sich auf den Mon der sich nun langsam vom blau des Himmels abzeichnete. In dieser Nacht würde Vollmond sein! Doch mit dem Heulen nicht genug den auch eine Frage ging damit einher.....*Warum* hallte es in ihren Gedanken wieder,sicher auch in dennen der Opfer und ja vielleicht auch in dennen der Bestien. Doch die magischen Bände hinderten ein Vordringen ausserhalb der Arena..es reichte nichteinmal zu den Tribünen....
Schließlich erhob sie sich ihre linke Vorderpfote hob sie in die Luft..diese hatte sie sich etwas Verletzt Kaamos humpelte in den Schatten eines Bogens. Hinter der magischen Bariere machte sie Ian aus....Dieser kam näher legte die Hand auf die Blockade.....auch sie legte sich so dicht wie möglich daran..leises Winseln ging von ihr aus der Schmerz in ihrer Pfote und auch in ihrem Brustkorb lies die Welt um Kaamos herum verschwimmen..schwarze Lichtpunkte tanzten vpr ihren Augen.
Doch bevor sie sich in jene Nacht gleiten lies glaubte sie leise,tröstende Worte von Ian zu vernehmen...doch sie glaubte einzig an einen weiteren bösen Traum...doch was war "Böse" für ein Ausdruck wenn man hier lebte?

La Luna- Mondseele

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Anmeldedatum: 07.09.11
Alter: 17
Ort: da wo ich wohne
Hauptcharakter des Spielers
Name: Kaamos
Rasse/Volk: Altes Volk
Gesinnung: Absolut Neutral
Re: Die Ketten von Xanthes
Es war immer so. Äußerlich bewahrte man für die Menge den Schein, dass dies alles ordentlich her ging und sie auch anständig behandelt wurden. Aber hinterher? Der Platinblonde hatte solche Gedanken schon lange nichtmehr gehegt. Es war ja doch immer das selbe und damit war es für ihn etwas vollkommen normales. Routine, wie man sagen konnte.
Genauso wie Huan hatte sich auch er abseits der anderen einen Ort gesucht. Jedoch nicht irgendeinen. Er hatte sich seinen Ort genommen. Wie immer behielt er sich seinen Standartplatz bei. Niemand machte ihn ihm streitig. Wieso auch? Die meisten waren froh über einen Platz bei den Tischen, während er seinen Platz am Torbogen gesichert hatte, wo er sich gegen den Sandstein lehnte - die Arme verschränkt - und die meiste Zeit auf das Treiben in der Arena blickte.
Jedenfalls die meiste zeit. Denn es gab dieses mal etwas viel lauteres als das Geschehen in der Arena. Sayuri.
Ian konnte regelrecht hören wie sie die anderen Frauen in Rage brachte. Vor allem diejenigen, die dort das sagen hatten. Ein schmunzeln konnte sich der platinblonde dabei sogar nicht verkneifen.
Das würden für sie noch schöne Zeiten werden, glaubte er es sich mit einem Anhauch von Ironie.

„Eure Majestät“, beugte sich der Schwarzhaarige Mann herab zu der Gestalt, die auf dem Thron saß. Elfenbein, geschnitzt und verziert, ausgestattet mit rotem Samt und so gepolstert, wie es sich die reichsten Aristokraten nur träumen konten. „Die Menge wartet.“
Die falkenhaften Augen des Mannes wurden von den roten der etwas jünger wirkenden Gestalt bestraft. Danach erhob sich die Gestalt jedoch von ihrem Platz, trat an den Rand der Ehrenloge.
„Liebes Volk!“, breitete er seine Arme aus, erhob die Stimme so laut das sie jeder erhören konnte.
„Wie jedes Jahr haben wir uns hier versammelt, um den Göttern ein Fest zu erweisen. Ein fest welches sich durch das ganze Land ziehen soll und so alt ist wie die Menschheit selbst. Auf den Geweihten Stätten sollen die Feuer brennen und die Zeichen von Leben, von Tod, von Feuer und Wasser, Erde und Himmel bis in die Sterne hinauf ragen. Lasst uns dabei sein, wenn Thanathos von seiner Ehrenloge aus auf uns hinab sieht und die Wage in der Hand hält!“
Es war nicht nur eine kleine, gar kraftvolle Ansprache, sondern sie war auch abgestimmt mit den Gefangenen, welche heraus getrieben wurden.
„Lasset uns die Spiele beginnen. Geweiht seien die Götter, auf dass sie ihren Spektakeln beiwohnen. Geweiht sei Thanathos, dessen Raben schon längst über unserer Stadt kreisen. Geweiht sei er selbst, der über uns richtet und geweiht seien seine jünger. Lasst die Blutechsen frei! Lasst die Spiele beginnen!“
Die Junge und Kraftvolle Stimme des Kaisers erbrachte die Menge zum toben und zum jubeln. Kaum seiner Worte nach, wurde das große Tor geöffnet, welches die Bloodsnow-Echsen aus ihrem Käfig lies, welcher direkt unter dem Kaiserthron lag. Es sollte den eindruck geben, dass sie auf ihm horchten, sollten eindruck schinden.
Wortlos setzte sich der Unsterbliche Kaiser auf seinen Thron, stütze seinen rechten Ellenbogen auf die Lehne und stütze in einer nachdenklichen Geste seinen Kopf auf dem Handrücken ab.
Weiße Echsen mit roten Striemen auf dem Körper hatten längst angefangen, ihren Opfern nach zu setzen. Es war ein Massaker. Schon nachdem der erste fiel, wurde sichtbar, wozu die Monster dienten: Es war ihr Festmahl.
Eine Art Opfer aus der alten tradition heraus, die in den Bergen ihren Ursprung hatte. Wo alte und schwache Menschen einmal im Jahr an diese Echsen verfüttert wurden, in der Hoffnung die Überfälle auf Wanderer würden sich vermindern.
Dieses mal schien das ganze etwas anders zu laufen. „Ja Meister?“
Auf den Wink des Kaisers hin hatte sich der schwarzhaarige im Ledermantel nochmals zu dem Kaiser herab gebeugt. „Diese Wölfin da. Wem gehört sie?“
Die Falkenaugen blickten hinab auf das Spektakel. Das halbe Drama, welches sich um die Gestalt eines jungen und einer Wölfin dort unten entwickelte, die eigentlich nichts zwischen den Opfergaben zu suchen hatte. „Sie gehört zu der obersten Wachmeisterin.“, antwortete er es im leisem Ton. „Name?“ – „Unbekannt, Meister.“
Ein nachdenklicher Laut trat von Nestor dem I., ehe er nochmals seine Stimme erhob.
„Ich will, dass du alles über sie in erfahrung bringst, was es über sie zu wissen gibt.“
„Jawohl. Wie ihr es wünscht, Herr.“

Von seinem Standpunkt aus war nicht nur die Ansprache des Kaisers zu hören gewesen, nein, so konnte er auch einen kleinen Blick auf seine Gestalt haben.
Er hatte Rabenschwarzes Haar, bei welchem vorne zwei so lang waren, das sie bis zum Kinn reichten. Das Hintere Haar war etwas kürzer, während der dichte Pony ebenfalls nur auf halber Länge gehalten war. Er trug wieder seinen Umhang aus dunklen Leinen. Den trug ihre Majestät immer. War denn schon wieder ein Jahr um, dass es unbedingt diese Siele sein mussten? Da kam die neue ausgerechnet zu den Grausamsten Feierlichkeiten hierher.
Normalerweise hätte er die freilassung dieser Monsterechsen gar nicht so groß beobachtet. Er hatte sie genug besehen um – falls er selbst mal eine vor sich zu stehen hätte – gewappnet zu sein. Das Problem war jedoch Kaamos, welche seltsamerweise nicht nur in der Arena mit war, sondern auchnoch bewusst eine dieser Monster angriff.
Eingreifen konnte er nicht, deswegen blieb er ruhig, wenn auch mit weitaus ernsterem Gesicht an seinem Platz.
Erst als Kaamos in seine Richtung trat, löste er sich und beugte sich hinab. In der Hocke, streckte er eine Hand nach der Wölfin aus, um nach ihrem Kopf zu greifen und über das Fell zu greifen. Es war dank der Barriere möglich.
Herein in die Arena ja, doch würde er vollends mit seinem Körper heraus treten, würde er nicht mehr durch die Barriere zurück kommen. So war sie Konzipiert. Eine Einbahnstraße sozusagen.
„Was machst du denn Kaamos? Du sollst für andere nicht dein Leben riskieren. Das bringt nichts. Tot waren sie schon von Anfang an. Das weißt du doch...“ nicht nur das, so sprach er auch weiter. „Gönn dir ein wenig ruhe. Es ist bald vorbei.“
Es würde wirklich bald vorbei sein. Das hoffte er. Hatten die Echsen erstenmal blut geleckt, war es gefährlich. Dann griffen sie alles an, was blutete. Hoffentlich kamen sie nicht noch auf den Geschmack von Kaamos...
Genauso wie Huan hatte sich auch er abseits der anderen einen Ort gesucht. Jedoch nicht irgendeinen. Er hatte sich seinen Ort genommen. Wie immer behielt er sich seinen Standartplatz bei. Niemand machte ihn ihm streitig. Wieso auch? Die meisten waren froh über einen Platz bei den Tischen, während er seinen Platz am Torbogen gesichert hatte, wo er sich gegen den Sandstein lehnte - die Arme verschränkt - und die meiste Zeit auf das Treiben in der Arena blickte.
Jedenfalls die meiste zeit. Denn es gab dieses mal etwas viel lauteres als das Geschehen in der Arena. Sayuri.
Ian konnte regelrecht hören wie sie die anderen Frauen in Rage brachte. Vor allem diejenigen, die dort das sagen hatten. Ein schmunzeln konnte sich der platinblonde dabei sogar nicht verkneifen.
Das würden für sie noch schöne Zeiten werden, glaubte er es sich mit einem Anhauch von Ironie.

„Eure Majestät“, beugte sich der Schwarzhaarige Mann herab zu der Gestalt, die auf dem Thron saß. Elfenbein, geschnitzt und verziert, ausgestattet mit rotem Samt und so gepolstert, wie es sich die reichsten Aristokraten nur träumen konten. „Die Menge wartet.“
Die falkenhaften Augen des Mannes wurden von den roten der etwas jünger wirkenden Gestalt bestraft. Danach erhob sich die Gestalt jedoch von ihrem Platz, trat an den Rand der Ehrenloge.
„Liebes Volk!“, breitete er seine Arme aus, erhob die Stimme so laut das sie jeder erhören konnte.
„Wie jedes Jahr haben wir uns hier versammelt, um den Göttern ein Fest zu erweisen. Ein fest welches sich durch das ganze Land ziehen soll und so alt ist wie die Menschheit selbst. Auf den Geweihten Stätten sollen die Feuer brennen und die Zeichen von Leben, von Tod, von Feuer und Wasser, Erde und Himmel bis in die Sterne hinauf ragen. Lasst uns dabei sein, wenn Thanathos von seiner Ehrenloge aus auf uns hinab sieht und die Wage in der Hand hält!“
Es war nicht nur eine kleine, gar kraftvolle Ansprache, sondern sie war auch abgestimmt mit den Gefangenen, welche heraus getrieben wurden.
„Lasset uns die Spiele beginnen. Geweiht seien die Götter, auf dass sie ihren Spektakeln beiwohnen. Geweiht sei Thanathos, dessen Raben schon längst über unserer Stadt kreisen. Geweiht sei er selbst, der über uns richtet und geweiht seien seine jünger. Lasst die Blutechsen frei! Lasst die Spiele beginnen!“
Die Junge und Kraftvolle Stimme des Kaisers erbrachte die Menge zum toben und zum jubeln. Kaum seiner Worte nach, wurde das große Tor geöffnet, welches die Bloodsnow-Echsen aus ihrem Käfig lies, welcher direkt unter dem Kaiserthron lag. Es sollte den eindruck geben, dass sie auf ihm horchten, sollten eindruck schinden.
Wortlos setzte sich der Unsterbliche Kaiser auf seinen Thron, stütze seinen rechten Ellenbogen auf die Lehne und stütze in einer nachdenklichen Geste seinen Kopf auf dem Handrücken ab.
Weiße Echsen mit roten Striemen auf dem Körper hatten längst angefangen, ihren Opfern nach zu setzen. Es war ein Massaker. Schon nachdem der erste fiel, wurde sichtbar, wozu die Monster dienten: Es war ihr Festmahl.
Eine Art Opfer aus der alten tradition heraus, die in den Bergen ihren Ursprung hatte. Wo alte und schwache Menschen einmal im Jahr an diese Echsen verfüttert wurden, in der Hoffnung die Überfälle auf Wanderer würden sich vermindern.
Dieses mal schien das ganze etwas anders zu laufen. „Ja Meister?“
Auf den Wink des Kaisers hin hatte sich der schwarzhaarige im Ledermantel nochmals zu dem Kaiser herab gebeugt. „Diese Wölfin da. Wem gehört sie?“
Die Falkenaugen blickten hinab auf das Spektakel. Das halbe Drama, welches sich um die Gestalt eines jungen und einer Wölfin dort unten entwickelte, die eigentlich nichts zwischen den Opfergaben zu suchen hatte. „Sie gehört zu der obersten Wachmeisterin.“, antwortete er es im leisem Ton. „Name?“ – „Unbekannt, Meister.“
Ein nachdenklicher Laut trat von Nestor dem I., ehe er nochmals seine Stimme erhob.
„Ich will, dass du alles über sie in erfahrung bringst, was es über sie zu wissen gibt.“
„Jawohl. Wie ihr es wünscht, Herr.“

Von seinem Standpunkt aus war nicht nur die Ansprache des Kaisers zu hören gewesen, nein, so konnte er auch einen kleinen Blick auf seine Gestalt haben.
Er hatte Rabenschwarzes Haar, bei welchem vorne zwei so lang waren, das sie bis zum Kinn reichten. Das Hintere Haar war etwas kürzer, während der dichte Pony ebenfalls nur auf halber Länge gehalten war. Er trug wieder seinen Umhang aus dunklen Leinen. Den trug ihre Majestät immer. War denn schon wieder ein Jahr um, dass es unbedingt diese Siele sein mussten? Da kam die neue ausgerechnet zu den Grausamsten Feierlichkeiten hierher.
Normalerweise hätte er die freilassung dieser Monsterechsen gar nicht so groß beobachtet. Er hatte sie genug besehen um – falls er selbst mal eine vor sich zu stehen hätte – gewappnet zu sein. Das Problem war jedoch Kaamos, welche seltsamerweise nicht nur in der Arena mit war, sondern auchnoch bewusst eine dieser Monster angriff.
Eingreifen konnte er nicht, deswegen blieb er ruhig, wenn auch mit weitaus ernsterem Gesicht an seinem Platz.
Erst als Kaamos in seine Richtung trat, löste er sich und beugte sich hinab. In der Hocke, streckte er eine Hand nach der Wölfin aus, um nach ihrem Kopf zu greifen und über das Fell zu greifen. Es war dank der Barriere möglich.
Herein in die Arena ja, doch würde er vollends mit seinem Körper heraus treten, würde er nicht mehr durch die Barriere zurück kommen. So war sie Konzipiert. Eine Einbahnstraße sozusagen.
„Was machst du denn Kaamos? Du sollst für andere nicht dein Leben riskieren. Das bringt nichts. Tot waren sie schon von Anfang an. Das weißt du doch...“ nicht nur das, so sprach er auch weiter. „Gönn dir ein wenig ruhe. Es ist bald vorbei.“
Es würde wirklich bald vorbei sein. Das hoffte er. Hatten die Echsen erstenmal blut geleckt, war es gefährlich. Dann griffen sie alles an, was blutete. Hoffentlich kamen sie nicht noch auf den Geschmack von Kaamos...
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Ian Zedurian- Rebell

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Anmeldedatum: 17.07.11
Alter: 19
Ort: Borgsdorf
Hauptcharakter des Spielers
Name: Ian Zedurian
Rasse/Volk: Mensch
Gesinnung: Absolut Neutral

Re: Die Ketten von Xanthes
Sayuri:
Hätten die Wachen und die Küchenchefin sie gefragt, wie tauglich sie in der Küche sei, hätten sie niemals diese Probleme mit ihr bekommen. Doch sich darüber nun weiter zu ärgern würde ihr nicht bringen. Erstrecht nicht, da sie wohl nur Ärger bekommen würde, wenn sie nun nicht so langsam die Schüsseln begann auszuteilen. Mit einer dreckigen Schürzte um den Bauch, begann sie diese Arbeit auch zu verrichten. Wenigstens stellte sie sich hierbei besser an, selbst wenn sie das eine oder andere Kommentar von einigen Insassen hörte, denen sie das Essen letztlich dann nur vor die Nase knallte, um sich beleidigt abzuwenden. Huan und Ian hatte sie nach einiger Zeit ebenfalls bemerkt, doch sie kümmerte sich erst einmal um die Tische, bei denen sie wusste, dass sie ihr auf die Nerven gehen würden. Erst als alle anderen mit Essen versorgt waren, fand sie auch zu Huans Tisch und stellte ihm eine Schüssel hin. Seiner höflichen Art nach, bedankte er sich auch freundlich, ehe sie sich abwandte und mit der letzten Schüssel in Richtung Ian ging. Wie auch Huan, hatte er sich einen ruhigen Platz gesucht. Nur war es ein Platz, den die junge Magierin selbst nicht als gemütlicher Essensplatz ansehen würde. Es bedurfte nur weniger Schritte, um zu sehen, dass der Platinblonde mit irgendetwas beschäftigt war. Dennoch trat Sayuri an ihn heran. „Dein Essen…“ sie reichte es ihm schon hin, in der Hoffnung er würde sich gleich zu ihr umdrehen, doch nahm sie ihre Hand mit der Schüssel wieder zurück, als sie das sah, was sich hinter der Magischen Barriere befand. Sie hatte den Blutgeruch längst durch ihre Sensible Nase wahrgenommen, ebenso, wie ihr die Schreie an die Ohren gedrungen waren, doch das was sie sah, überstieg all das, was sie sich hätte vorstellen können. Wie konnten sich Menschen so etwas ansehen? Wie konnten sie dabei zusehen, wie Ihresgleichen regelrecht verfüttert wurden?! „So etwas… Widerliches…“ verließ es leise, schockiert ihre Lippen, den Blick von dem Spektakel in der Arena nicht abwenden könnend. Würden Ian und Huan ebenfalls solch einen unfairen „Kampf“ bestreiten müssen? Die leisen Worte des ihres Zellengenossen, ließen Sayuri zu diesem nach unten Blicken. Ein einzelner Schrecken schien wohl nicht zu reichen, denn bekam sie so gleich einen weiteren zu sehen. Kaamos! In dieser Arena! „Warum ist sie hier?!“ lautete somit auch ihre unverblümte Frage, als sie sich neben Ian einfach auf ihre Knie sinken ließ, die Schüssel neben sich einfach abstellend und wohl auch ihre Hände nach der Wölfin ausstrecken wollend.
Huan:
Belustigt besah sich Huan das Schauspiel, welches Sayuri dabei bot, die Schüsseln auszuteilen. Hierbei stellte sie sich wenigstens wirklich nicht so ungeschickt an, wie in der Küche und es dauerte auch nicht lange, bis er seine Schüssel bekam und sich an seinem Essen laben konnte. Bei dem Hunger – welchen er besaß – war die Schüssel ziemlich schnell geleert. Zu gerne hätte er noch einen Nachschlag genommen, selbst wenn er schon wesentlich besseres Essen gekostet hatte, doch meist war die Küche derart knapp bemessen, dass dies nicht möglich war. Vielleicht lag es aber auch daran, dass sich Sayuri zu Ian gesellte und er sah, dass dort irgendetwas vor sich ging. Die leere Schüssel ließ Huan einfach dort stehen, wo sie stand und erhob sich von seinem Platz, um in die Richtung dieser beiden zu schlendern. Er konnte sich vorstellen, dass das, was in der Arena gerade vor sich ging, weit über Sayuris Verständnis ging. Einige tröstende Worte wären sicherlich gut angebracht.
Hätten die Wachen und die Küchenchefin sie gefragt, wie tauglich sie in der Küche sei, hätten sie niemals diese Probleme mit ihr bekommen. Doch sich darüber nun weiter zu ärgern würde ihr nicht bringen. Erstrecht nicht, da sie wohl nur Ärger bekommen würde, wenn sie nun nicht so langsam die Schüsseln begann auszuteilen. Mit einer dreckigen Schürzte um den Bauch, begann sie diese Arbeit auch zu verrichten. Wenigstens stellte sie sich hierbei besser an, selbst wenn sie das eine oder andere Kommentar von einigen Insassen hörte, denen sie das Essen letztlich dann nur vor die Nase knallte, um sich beleidigt abzuwenden. Huan und Ian hatte sie nach einiger Zeit ebenfalls bemerkt, doch sie kümmerte sich erst einmal um die Tische, bei denen sie wusste, dass sie ihr auf die Nerven gehen würden. Erst als alle anderen mit Essen versorgt waren, fand sie auch zu Huans Tisch und stellte ihm eine Schüssel hin. Seiner höflichen Art nach, bedankte er sich auch freundlich, ehe sie sich abwandte und mit der letzten Schüssel in Richtung Ian ging. Wie auch Huan, hatte er sich einen ruhigen Platz gesucht. Nur war es ein Platz, den die junge Magierin selbst nicht als gemütlicher Essensplatz ansehen würde. Es bedurfte nur weniger Schritte, um zu sehen, dass der Platinblonde mit irgendetwas beschäftigt war. Dennoch trat Sayuri an ihn heran. „Dein Essen…“ sie reichte es ihm schon hin, in der Hoffnung er würde sich gleich zu ihr umdrehen, doch nahm sie ihre Hand mit der Schüssel wieder zurück, als sie das sah, was sich hinter der Magischen Barriere befand. Sie hatte den Blutgeruch längst durch ihre Sensible Nase wahrgenommen, ebenso, wie ihr die Schreie an die Ohren gedrungen waren, doch das was sie sah, überstieg all das, was sie sich hätte vorstellen können. Wie konnten sich Menschen so etwas ansehen? Wie konnten sie dabei zusehen, wie Ihresgleichen regelrecht verfüttert wurden?! „So etwas… Widerliches…“ verließ es leise, schockiert ihre Lippen, den Blick von dem Spektakel in der Arena nicht abwenden könnend. Würden Ian und Huan ebenfalls solch einen unfairen „Kampf“ bestreiten müssen? Die leisen Worte des ihres Zellengenossen, ließen Sayuri zu diesem nach unten Blicken. Ein einzelner Schrecken schien wohl nicht zu reichen, denn bekam sie so gleich einen weiteren zu sehen. Kaamos! In dieser Arena! „Warum ist sie hier?!“ lautete somit auch ihre unverblümte Frage, als sie sich neben Ian einfach auf ihre Knie sinken ließ, die Schüssel neben sich einfach abstellend und wohl auch ihre Hände nach der Wölfin ausstrecken wollend.
Huan:
Belustigt besah sich Huan das Schauspiel, welches Sayuri dabei bot, die Schüsseln auszuteilen. Hierbei stellte sie sich wenigstens wirklich nicht so ungeschickt an, wie in der Küche und es dauerte auch nicht lange, bis er seine Schüssel bekam und sich an seinem Essen laben konnte. Bei dem Hunger – welchen er besaß – war die Schüssel ziemlich schnell geleert. Zu gerne hätte er noch einen Nachschlag genommen, selbst wenn er schon wesentlich besseres Essen gekostet hatte, doch meist war die Küche derart knapp bemessen, dass dies nicht möglich war. Vielleicht lag es aber auch daran, dass sich Sayuri zu Ian gesellte und er sah, dass dort irgendetwas vor sich ging. Die leere Schüssel ließ Huan einfach dort stehen, wo sie stand und erhob sich von seinem Platz, um in die Richtung dieser beiden zu schlendern. Er konnte sich vorstellen, dass das, was in der Arena gerade vor sich ging, weit über Sayuris Verständnis ging. Einige tröstende Worte wären sicherlich gut angebracht.
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Re: Die Ketten von Xanthes
Was um sie herum geschah bekam sie nicht mit. Weder das Ian ihr beruhigend über ihr Fell strich noch das sich Sayuri sich zu ihm gesellt hatte. Doch wenn sie nicht schnell erwachte fiel sie den Bestien zum Opfer. Doch während diese noch immer mit den Menschen zutun hatten irrte Kaamos Seele in sich selbst herum. Noch einmal durchlebte sie alles was in der Arena geschehen war. Mit jedoch einem wesentlichen Unterschied. Es war Nacht! Der Vollmond schien hoch über ihr und beleuchtete die ganze Szene.Doch auch an einem anderen Punkt war auch etwas anderes gerade als sie den Kopf gen Mond hob und heulte schickte sie mit diesem einen Ruf zum Himmel....."Warum" Niemand ausser sie selbst und natürlich die Bestien jedoch konnten es hören.... Den Kopf senkte die Wölfin wieder. Plötzlich schob sich etwas in ihre Gedanken sie kämpfte dagegen an doch schließlich gewann das andere Wesen...Es war mächtig fiel mehr als selbst begreifen wollte.Ihre Gedanken schienen ihr selbst nicht mehr zu gehören als seien sie mit jenen mächtigen Gedanken verschmolzen. Nun vernahm sie in ihren Gedanken eine laute ,dennoch unverkennbar weibliche Stimme *Halte ein meine Tochter du wirst Antworten erhalten doch nict hier und jetzt!" Schließlich gehörten ihre Gedanken wieder ihr allein,doch nicht nur das denn sie erwachte wieder. Mit ihren Ohren verham sie ds knirschen und knacken der Knochen...einzelne wimmernde Laut waren zwischedurch zu hören. Erst jetzt bemerkte sie die Hand die sie hinter den Ohren leicht kraulte. Ihr Blick fiel auf Ian...*Danke* raunte sie in Gedanken...Doch langsam erhob sie sich Kaaamos musste hier raus, denn sonst würde sie selbst eine der verwesenden Leichen sein und im Magen eines dieser Viecher landen. Leicht humpelt bewegte die Wölfin sich durch den Sand der Halle. Ihr Blick starr auf die Tribüne gerichtet auf der Misery auf sie wartete nur manchmal lies sie ihren Blick auf die Bestien schweifen. Doch was sie nun sah lies sie erstarren...Eine der Viecher lief mit unglaublicher Geschwindigkeit auf Kaamos zu...Doch sie konnte sich nicht rühren aus Angst konnte sie keinen Knochen rühren....

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Re: Die Ketten von Xanthes
Er hatte gemerkt, wie Sayuri sich zu ihm gesellt hatte. Der Geruch des - im vergleich zu dem, was sie in den Zellen bekamen - gutem Essen war ihm längst an die Nase gedrungen.
Und doch hatte er nicht ein bisschen reagiert.
"Das ist nur der Auftakt", hatte es Ian nur emotionslos dazu gesagt. Er schien sich von diesem Geschehen distanzieren zu wollen, jedenfalls emotional. Und das - wie immer - mit erfolg.
"Die Häftlinge haben sich gewehrt. Deswegen musste sie nachhelfen.", erklärte Ian es ihr, weiter bei Kaamos bleibend. Er würde seine alte Freundin nun nicht im Stich lassen.
Als Huan dann auch noch hinzu kam, war es beinahe schon zu spät.
Nur ein kurzes danke, das er in seinem Kopf hören konnte, dann erhob sich die Wölfin schon. "Nein, bleib hier.", wollte er es ihr sagen, doch es war zu spät. Sie ging los und... als Ian das schon sah richtete er sich ruckartig wieder auf. Ein kurzer Blick zu Huan.
"Pass auf Sayuri auf", mehr drang es nicht und er stürmte regelrecht in die Arena. Das Schwert gezückt, direkt auf das Vieh zu, dass er doch mit einem kräftigem Stoß beiseite stieß, als es gerade sich auf Kaamos stürzen wollte. Erst dann richtete er die Klinge vollends auf die Blutechse, sich schützend vor Kaamos stellend. "Ich sagte dir, bleib da!"

Erstaunen ging durch die Reihen. Es war vollkommen überaschend, das plötzlich nicht nur ein Wolf in der Arena wieder herumhumpelte, sondern auchnoch einer der Krieger hinaus stürmte, um gegen die Echsen zu kämpfen. Dies entging auch nicht ihrer Majestät. Sie blickte etwas ernster drein.
"Vine.", drang es nur ernst von ihm.
"Ian Zedurian, einer der besten Kämpfer des Grafen. Er ist hier soetwas wie eine Attraktion geworden."
"Das weiß ich", raunte es der Kaiser nur übellaunig. "Was hat er da unten zu suchen? Ich dachte er käme erst später dran?"
"Ich weiß es nicht, eure Hoheit. Vielleicht möchte Graf Zedurian euch mit einem neuem Programm beeindrucken. Er sagte schon, dass er etwas vollkommen neues plante."
Die roten Augen funkelten den geflügelten regelrecht an. "Es scheint mit der Wölfin in zusammenhang zu stehen. Er ist mir nicht ganz Koscha. Du weißt, was du zutun hast.", danach wandte sich der Blick wieder auf das Geschehen im Ring hin.
"Zu Befehl eure Hoheit. Doch wenn ich bemerken darf: Dem Publikum scheint diese neue Wendung zu gefallen."
Nicht nur ihm, dachte es sich Kaiser Nestor dazu nur. Nicht nur ihm....
Und doch hatte er nicht ein bisschen reagiert.
"Das ist nur der Auftakt", hatte es Ian nur emotionslos dazu gesagt. Er schien sich von diesem Geschehen distanzieren zu wollen, jedenfalls emotional. Und das - wie immer - mit erfolg.
"Die Häftlinge haben sich gewehrt. Deswegen musste sie nachhelfen.", erklärte Ian es ihr, weiter bei Kaamos bleibend. Er würde seine alte Freundin nun nicht im Stich lassen.
Als Huan dann auch noch hinzu kam, war es beinahe schon zu spät.
Nur ein kurzes danke, das er in seinem Kopf hören konnte, dann erhob sich die Wölfin schon. "Nein, bleib hier.", wollte er es ihr sagen, doch es war zu spät. Sie ging los und... als Ian das schon sah richtete er sich ruckartig wieder auf. Ein kurzer Blick zu Huan.
"Pass auf Sayuri auf", mehr drang es nicht und er stürmte regelrecht in die Arena. Das Schwert gezückt, direkt auf das Vieh zu, dass er doch mit einem kräftigem Stoß beiseite stieß, als es gerade sich auf Kaamos stürzen wollte. Erst dann richtete er die Klinge vollends auf die Blutechse, sich schützend vor Kaamos stellend. "Ich sagte dir, bleib da!"

Erstaunen ging durch die Reihen. Es war vollkommen überaschend, das plötzlich nicht nur ein Wolf in der Arena wieder herumhumpelte, sondern auchnoch einer der Krieger hinaus stürmte, um gegen die Echsen zu kämpfen. Dies entging auch nicht ihrer Majestät. Sie blickte etwas ernster drein.
"Vine.", drang es nur ernst von ihm.
"Ian Zedurian, einer der besten Kämpfer des Grafen. Er ist hier soetwas wie eine Attraktion geworden."
"Das weiß ich", raunte es der Kaiser nur übellaunig. "Was hat er da unten zu suchen? Ich dachte er käme erst später dran?"
"Ich weiß es nicht, eure Hoheit. Vielleicht möchte Graf Zedurian euch mit einem neuem Programm beeindrucken. Er sagte schon, dass er etwas vollkommen neues plante."
Die roten Augen funkelten den geflügelten regelrecht an. "Es scheint mit der Wölfin in zusammenhang zu stehen. Er ist mir nicht ganz Koscha. Du weißt, was du zutun hast.", danach wandte sich der Blick wieder auf das Geschehen im Ring hin.
"Zu Befehl eure Hoheit. Doch wenn ich bemerken darf: Dem Publikum scheint diese neue Wendung zu gefallen."
Nicht nur ihm, dachte es sich Kaiser Nestor dazu nur. Nicht nur ihm....
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Re: Die Ketten von Xanthes
Sayuri und Huan
Die Worte ihres Zellengenossen klangen kalt, distanziert. Er war solche Anblicke wahrscheinlich schon gewohnt und wollte sie wohl nicht mehr an sich heran lassen. Doch sie? Sie konnte ein solches Massaker vor einfach vor sich passieren lassen, ohne irgendetwas zu fühlen. Vielleicht war es gerade ihr Mitleid für die Opfer, weshalb sie ihren Kopf senkte und den Blick zur Seite abwendete. Sie konnte sich so etwas einfach nicht ansehen. Kaum hatte sie den Blick abgewandt, stieg ihr schon der Geruch von Huan in die Nase. Sie hob ihren Kopf und sah zu dem Mann, welcher sich zu ihnen gesellte. Jedoch nicht für lange, denn so waren es Ians Worte, die sie rasch wieder zu ihrem Zellengenossen sehen ließ. Er war aufgestanden und… rannte einfach in die Arena! Reflexartig wollte auch Sayuri hinterher, wurde aber von einer Hand auf ihrer Schulter festgehalten. „Lass das. Wenn du einmal in der Arena bist, kommst du nicht mehr raus, es sei denn, sie lassen dich raus.“ Die sonst so lockere Art in seiner Stimme war vollends verschwunden und er schien in diesem Augenblick wohl nicht für Scherze aufgelegt zu sein. „Aber…“ – „Nichts aber. Ich werde reingehen. Bleib du hier. Dieser Idiot kann nicht gegen alle Blutechsen gleichzeitig ankommen.“ Nicht nur zog Huan die junge Magierin ein Stück zurück, sondern sprintete er dann sofort los, direkt in die Arena hinein. „Bringt Kaamos zurück! Ich kann sie heilen!“ Es schien, als höre Huan ihre Worte nicht mehr, denn er gab keinerlei Reaktion von sich. Lediglich war für die Menge zu sehen, wie er mit beiden Händen an sein Zepter griff und die untere Hälfte einfach herab zog, wodurch eine durchsichtige Klinge hervor kam, mit der er sich an Ians Seite gesellte. „Dir ist hoffentlich klar, dass wir dafür eine satte Strafe bekommen werden.“ Er klang ernst und doch war ein Hauch von Amüsement in seiner Stimme. Immerhin riskierte Ian gerade sein Leben für jemanden vom alten Volk, ohne es überhaupt zu wissen.
Die Worte ihres Zellengenossen klangen kalt, distanziert. Er war solche Anblicke wahrscheinlich schon gewohnt und wollte sie wohl nicht mehr an sich heran lassen. Doch sie? Sie konnte ein solches Massaker vor einfach vor sich passieren lassen, ohne irgendetwas zu fühlen. Vielleicht war es gerade ihr Mitleid für die Opfer, weshalb sie ihren Kopf senkte und den Blick zur Seite abwendete. Sie konnte sich so etwas einfach nicht ansehen. Kaum hatte sie den Blick abgewandt, stieg ihr schon der Geruch von Huan in die Nase. Sie hob ihren Kopf und sah zu dem Mann, welcher sich zu ihnen gesellte. Jedoch nicht für lange, denn so waren es Ians Worte, die sie rasch wieder zu ihrem Zellengenossen sehen ließ. Er war aufgestanden und… rannte einfach in die Arena! Reflexartig wollte auch Sayuri hinterher, wurde aber von einer Hand auf ihrer Schulter festgehalten. „Lass das. Wenn du einmal in der Arena bist, kommst du nicht mehr raus, es sei denn, sie lassen dich raus.“ Die sonst so lockere Art in seiner Stimme war vollends verschwunden und er schien in diesem Augenblick wohl nicht für Scherze aufgelegt zu sein. „Aber…“ – „Nichts aber. Ich werde reingehen. Bleib du hier. Dieser Idiot kann nicht gegen alle Blutechsen gleichzeitig ankommen.“ Nicht nur zog Huan die junge Magierin ein Stück zurück, sondern sprintete er dann sofort los, direkt in die Arena hinein. „Bringt Kaamos zurück! Ich kann sie heilen!“ Es schien, als höre Huan ihre Worte nicht mehr, denn er gab keinerlei Reaktion von sich. Lediglich war für die Menge zu sehen, wie er mit beiden Händen an sein Zepter griff und die untere Hälfte einfach herab zog, wodurch eine durchsichtige Klinge hervor kam, mit der er sich an Ians Seite gesellte. „Dir ist hoffentlich klar, dass wir dafür eine satte Strafe bekommen werden.“ Er klang ernst und doch war ein Hauch von Amüsement in seiner Stimme. Immerhin riskierte Ian gerade sein Leben für jemanden vom alten Volk, ohne es überhaupt zu wissen.
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Re: Die Ketten von Xanthes
Ihr Herz war erfüllt von Angst. Es kroch von ihren Gliedern bis hoch zu ihrem Herzen, doch nun dachte sie: Stop! Halt! Nicht hier - Nicht jetzt! Was hatte sie hier gelernt? Wenn du zulässt, dass die Angst in dein Herz gelangt, bist du verloren. Für immer. Unwiederruflich. doch als ihre Leidensgenossen, und - wie sie insgeheim tief in ihrem Herzen nannte - Freunde, Gefährten, ihr Rudel. Ian hatte schon immer dazu gehört, seid sie denken konnte, war er ihre einzige Familie gewesen. Doch jetzt kamen auch noch Huan und das andere Mädchen hinzu. Die Wärme, die nun von ihrem Herzen ausging, verteilte sich überall, ließ die Angst weichen, die Furcht die sie festgehalten hatte mit ihren eisernen Fingern. Wie konnte sie leugnen, was sie wirklich empfand? Stolz, an ihrer Seite zu kämpfen, und doch schaute sie leicht verwirrt von Ian zu Huan und wieder zurück. Fest gruben sich ihre Krallen in den staubigen Sand der Arena. Ein heiseres Grollen aus den tiefen ihrer Kehle drang bedrohlich hervor. Sie mussten sich wehren. Hier und jetzt! Und wieder schickte sie ein stummes danke an ihre Weggefährten. Mit wenigen Schritten und einem gewaltigem Sprung, welcher sie in Richtung der Bestie brachte, startete sie ihren Angriff. Die Bestie, gerade dabei sich von dem Stoß des Kriegers wieder in die rechte Position zu rücken, richtete seinen Blick auf das ziel seiner Begierde. Doch auch Kaamos wusste genau, was und wohin sie wollte. Und so tat sie einen letzten Satz, um auf den Rücken der Echse zu gelangen. Ihre kraftvollen Kiefer verbissen sich im Flügel des Untiers.

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Re: Die Ketten von Xanthes
Natürlich riskierten sie hierfür eine ziemliche Strafe, wenn sie überlebten. Aber es war für Kaamos, da glaubte Huan doch wohl nicht, dass er einfach zusah, wie sie von diesen Echsen gefressen wurde?!
"Schonmal was von Zusammenhalt gehört? Wenn man hier unten nicht zusammenhält, überlebt man hier nicht." So war es. Und alleinig schon, weil er für Kaamos sich verantwortlich fühlte, für seine Freundin, war es schon selbstverständlich, einzugreifen - anzugreifen - als Kaamos schon das Untier ablenkte. Der Biss in den Flügel ließ es diese Wild umher schlagen, aufschreien mit schriller, lauter stimme, und nach der Wölfin schnappen. Doch zu schnell bohrte sich die Klinge des Kriegers durch den Unterkiefer der Bestie durch den Gesamten schädel. Damit wehrte sich die erste echse noch ein stück weit, ehe sie zusammenbrach. Dabei musste Ian schnell sein und seine Klinge wieder aus dem Kopf bekommen. Es klappte, trotzdem wich er schnell zurück. Denn die Rufe der Echse hatten die anderen auf sie aufmerksam gemacht. Die ganzen verbliebenen fünf auf einmal.
Sie zischten, sahen zu ihnen, stießen laute aus, um dann als gesamte Gruppe auf sie zu zu stürmen und angreifen zu wollen.
"Schonmal was von Zusammenhalt gehört? Wenn man hier unten nicht zusammenhält, überlebt man hier nicht." So war es. Und alleinig schon, weil er für Kaamos sich verantwortlich fühlte, für seine Freundin, war es schon selbstverständlich, einzugreifen - anzugreifen - als Kaamos schon das Untier ablenkte. Der Biss in den Flügel ließ es diese Wild umher schlagen, aufschreien mit schriller, lauter stimme, und nach der Wölfin schnappen. Doch zu schnell bohrte sich die Klinge des Kriegers durch den Unterkiefer der Bestie durch den Gesamten schädel. Damit wehrte sich die erste echse noch ein stück weit, ehe sie zusammenbrach. Dabei musste Ian schnell sein und seine Klinge wieder aus dem Kopf bekommen. Es klappte, trotzdem wich er schnell zurück. Denn die Rufe der Echse hatten die anderen auf sie aufmerksam gemacht. Die ganzen verbliebenen fünf auf einmal.
Sie zischten, sahen zu ihnen, stießen laute aus, um dann als gesamte Gruppe auf sie zu zu stürmen und angreifen zu wollen.
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Re: Die Ketten von Xanthes
Sayuri
Nicht nur, dass Ian in die Arena rannte, sondern tat Huan es ihm gleich. Und sie? Sie bekam nichts anderes gesagt, als hier warten zu müssen. Ganz unbemerkt war der Tumult an dem Tor jedoch nicht geblieben, sondern waren einige der Gefangenen darauf aufmerksam geworden, wie Ian und Huan einfach in die Arena gestürmt waren, ohne, dass sie überhaupt in diese gerufen worden waren. Dementsprechend waren auch die Reaktionen der Gefangenen. Sie waren verblüfft, tuschelten aber auch, dass die beiden von Sinnen sein müssten. Von Sinnen und lebensmüde. Die junge Magierin selbst schwieg zu diesem Thema und ließ ihr Augenmerk auf die Arena gerichtet. Sie waren alle drei nicht mehr bei Sinnen! Huan, Ian und auch Kaamos! Wie konnte sie angreifen, obwohl sie verwundet war?! Aufgrund ihrer Sorge um Kaamos, war es wohl nicht verwunderlich, dass ein leises, erleichtertes Seufzen von ihr zu hören war, als Ian der Wölfin zur Hilfe eilte und dieses Ungetüm richtete. Doch wirklich aufatmen konnte die junge Magierin noch immer nicht, immerhin war der Kampf noch lange nicht vorbei!
Huan
Kaum hatte er Ian gesagt, dass sie hierfür wohl eine gewaltige Strafe erhalten würden, da bekam er auch schon als Antwort, dass Zusammenhalt wichtig seie. Wem sagte er das? Er hatte diese Lektion längst gelernt. Wahrscheinlich sogar einige Jährchen früher, als der Platinblonde. Zu dem ersten Angriff kam Huan jedoch nicht, sondern erledigte dies Kaamos, welche sich einfach auf eine der Echsen stürzte. Zur Hilfe eilte er der Wölfin nicht, denn erledigte dies schon Ian. Somit wandte sich Huan selbst zwei Echsen zu, die längst auf die neue Beute aufmerksam geworden war. Zwei von ihnen… Er dürfte damit kein Problem haben. Der Dolch war schon gezogen, weshalb Huan sich auch sofort auf die zwei Echsen stürzte, die gerade in Richtung Ian und Kaamos rennen wollten. Kaum bemerkten sie, dass sich ihnen etwas näherte, drehten sie ab und kamen dem weißhaarigen entgegen. Siegessicher zog sich ein leichtes Grinsen über seine Lippen. Obwohl diese Echsen doch viel größer als er selbst zu sein schienen. Größe war jedoch nicht alles, wie sie es schon kurz darauf bemerken durften. An der ersten Echse stahl er sich mit einer tänzerischen geschickt an einem Angriff vorbei und schlitzte ihr mit seinem Kristalldolch dabei sogar die Kehle auf, bevor er die zweite Echse auch schon vor sich hatte, der er die durchsichtige Klinge einfach durch den Hals jagte, um sich geschickt – ehe ihn auch nur ein Blutfleck besudeln konnte – zurück zog. Die zwei Kreaturen überlebten dies natürlich nicht und fielen leblos zu Boden. Der Magier holte mit seinem Arm aus, schwang den Dolch, um somit das Blut von diesem zu spritzen, bevor er sich daran machte, wieder zu Ian zurück zu kommen, immerhin hatten sich die letzten zwei Echsen ihm und Kaamos zugewandt.
Nicht nur, dass Ian in die Arena rannte, sondern tat Huan es ihm gleich. Und sie? Sie bekam nichts anderes gesagt, als hier warten zu müssen. Ganz unbemerkt war der Tumult an dem Tor jedoch nicht geblieben, sondern waren einige der Gefangenen darauf aufmerksam geworden, wie Ian und Huan einfach in die Arena gestürmt waren, ohne, dass sie überhaupt in diese gerufen worden waren. Dementsprechend waren auch die Reaktionen der Gefangenen. Sie waren verblüfft, tuschelten aber auch, dass die beiden von Sinnen sein müssten. Von Sinnen und lebensmüde. Die junge Magierin selbst schwieg zu diesem Thema und ließ ihr Augenmerk auf die Arena gerichtet. Sie waren alle drei nicht mehr bei Sinnen! Huan, Ian und auch Kaamos! Wie konnte sie angreifen, obwohl sie verwundet war?! Aufgrund ihrer Sorge um Kaamos, war es wohl nicht verwunderlich, dass ein leises, erleichtertes Seufzen von ihr zu hören war, als Ian der Wölfin zur Hilfe eilte und dieses Ungetüm richtete. Doch wirklich aufatmen konnte die junge Magierin noch immer nicht, immerhin war der Kampf noch lange nicht vorbei!
Huan
Kaum hatte er Ian gesagt, dass sie hierfür wohl eine gewaltige Strafe erhalten würden, da bekam er auch schon als Antwort, dass Zusammenhalt wichtig seie. Wem sagte er das? Er hatte diese Lektion längst gelernt. Wahrscheinlich sogar einige Jährchen früher, als der Platinblonde. Zu dem ersten Angriff kam Huan jedoch nicht, sondern erledigte dies Kaamos, welche sich einfach auf eine der Echsen stürzte. Zur Hilfe eilte er der Wölfin nicht, denn erledigte dies schon Ian. Somit wandte sich Huan selbst zwei Echsen zu, die längst auf die neue Beute aufmerksam geworden war. Zwei von ihnen… Er dürfte damit kein Problem haben. Der Dolch war schon gezogen, weshalb Huan sich auch sofort auf die zwei Echsen stürzte, die gerade in Richtung Ian und Kaamos rennen wollten. Kaum bemerkten sie, dass sich ihnen etwas näherte, drehten sie ab und kamen dem weißhaarigen entgegen. Siegessicher zog sich ein leichtes Grinsen über seine Lippen. Obwohl diese Echsen doch viel größer als er selbst zu sein schienen. Größe war jedoch nicht alles, wie sie es schon kurz darauf bemerken durften. An der ersten Echse stahl er sich mit einer tänzerischen geschickt an einem Angriff vorbei und schlitzte ihr mit seinem Kristalldolch dabei sogar die Kehle auf, bevor er die zweite Echse auch schon vor sich hatte, der er die durchsichtige Klinge einfach durch den Hals jagte, um sich geschickt – ehe ihn auch nur ein Blutfleck besudeln konnte – zurück zog. Die zwei Kreaturen überlebten dies natürlich nicht und fielen leblos zu Boden. Der Magier holte mit seinem Arm aus, schwang den Dolch, um somit das Blut von diesem zu spritzen, bevor er sich daran machte, wieder zu Ian zurück zu kommen, immerhin hatten sich die letzten zwei Echsen ihm und Kaamos zugewandt.
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Re: Die Ketten von Xanthes
Kaamos hatte nur einen kleinen Blick auf Huan werfen können. Bevor sie die leisen Schritte der Bestien vernahm. Ihre Ohren zuckten leicht bis sie den Kopf wendete und feststellen musste das die Biester bereits etwa 4 m vor ihnen waren. Jetzt musste sie handeln! Schließlich lies sie sich schnell in die Kauerstellung nieder und kroch langsam an eine der Bestien heran...Diese bemerkte Kaamos zu ihrem Glück nicht denn sie schienen zu sehr fixiert auf Ian und wohl auch Huan.Kaamos war ein wenig erfüllt von Angst als sie sich fast unter dem Tier befand...dieses Mal würde sie eine effektivere Stelle zum Angriff erreichen können solange sie nicht entdeckt wurde. Ein letztes Mal einantem und mit einem gewaltigen Satz kam sie ihrem Ziel schnell näher schlug ihre langen, scharfen Zähne in die Kehle des Tieres. Die Wölfin wurde nach oben geschleudert als das Monster den Kopf in die Höhe ris doch sie lies nicht locker im gegenteil sie biss fester zu. Ihre Zähne drangen durch die Lederartige Haut bis Kaamos Blut schmeckte es war wiedererwarten...süß?! In diesem kurzen Augenblick lockerte sich ihr biss ,sodass sie wieder von ihm ablassen musste. In einer schnellen Bewegung wich sie des Schwanz des Monsters aus...es war merklich langsamer als zuvor denn dünnes und zugleich zähflüssiges Blut tropfte unaufhörlich in den Sand der Arena. Das Publikum gröllte und jubelte....Kaamos Lefzen und ihr Hals waren besudelt mit dem Blut des Untiers....Doch erneut setzte die junge Wölfin zum Angriff an wenn auch nicht Kampferfahren wusste oder ahnte sie mehr Instinktiv wo sich die Stellen befinden mussten die Empfindlich waren....Zwichen den Schenkeln musste eine weitere Ader sitzen....eine kurze Drehung verschaffte ihr einen Augenblick auf zu Blicken und sah das Ian mit der anderen Bestie zu kämpfen schien....Doch schließlich befand sie sich unter dem Bauch der Beste sprang erneut und verbiss sich in die Stelle die bei enem Menschen wohl der Schritt gewesen wäre. Das gurgelnde Geräsch das die Bestie von sich gab war für Kaamos eine Art befriedigung....Plötzlich sank die Bestie zu Boden..Kaamos jedoch konnte nicht so schnell reagieren und wurde unter dem Untier begraben....die Luft entwich aus ihren Lungen als das Tonnen schwere Tier auf ihr landete....Was nun?!

La Luna- Mondseele

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Re: Die Ketten von Xanthes
Eine Bestie war unter seiner Klinge gefallen, dafür waren jedoch noch fünf andere am Leben. Es bedurfte keiner Worte, um sie alle kämpfen zu lassen. So war es doch Huan, welcher mit seiner Eleganz gleich zwei dieser Echsen niederstreckte, während doch Kaamos eine andere schwere Wunden mit ihren Zähnen zufügte. Etwas, worauf Ian nicht vollends achten konnte, immerhin hatte auch er mit weiteren dieser Kreaturen zu kämpfen.Eine von ihnen war direkt auf seinem Weg zu ihm, sodass er ihr auszuweichen hatte. Der lange, nackte Kiefer schnappte nach ihm, schnappte bei dem vorbeirauschen des Blinden ungetüms - zu seinem glück - daneben. Dumm war sie nicht, denn sie stoppte und drehte sich wieder ihm zu, um ihn nochmals zu attackieren. Die kleinen Flügel schlugen kurz auf, ein fauchen und dann griff sie wieder an. Dieses mal jedoch biss sie nicht, sondern versuchte sie sich daran, ihm die hornplatten entgegen zu rammen. Gerade, als auch Ian mit seiner Klinge vorstoßen wollte. Seine Klinge traf, dafür traf aber auch die echse. Die Klinge steckte tief in der Brust der echse, die kreischend zurück wich, während sich der Platinblonde gerade mal so nach diesem stoß auf den beinen halten konnte, als er zurück taumelte. Der treffer hatte gesessen, war schmerzhaft gewesen und hatte ihn den schlimmsten fehler überhaupt begehen lassen: er hatte die klinge losgelassen. Kaum hatte er wieder aufgesehen, wandte er sich zumn glück der anderen Echse zu. Oder zu seinem Unglück? Denn mit einem Satz fiel ihn die Echse an und riss ihn zu Boden, die krallen in seinen schultern vergraben.

Jubel durchflutete die Arena. Die Geschehnisse unten in der Arena gefielen dem Publikum. Sie hatten alles, was die menschen wollten: Blut, kampf, tote und unerwartetes. und doch war es ganz anders, als er diese feier gestaltet haben wollte. Sie war nicht ganz nach dem Plan, wie es ausgearbeitet worden war. Die beiden Kämpfer hätten erst zum Ende hin hinein gedurft. Diese Wölfin... sie hatte es ruiniert. Und doch wirkte der Kaiser selbst amüsiert. Er winkte seine rechte hand mit einer kurzen Geste zu sich hinab.
"Ja, Herr?"
"Ich möchte, dass du hinab in die Arena steigst." Die gelben Augen, wie man sie nur mit denen eines Falken vergleichen konnte, zuckten etwas in überraschung auf. „Ich möchte, dass du kämpfst. Teste sie, biete dem Publikum etwas.“
„Jawohl, mein Meister“, erwiederte es der schwarzhaarige ohne zu zögern. Dann erhob er sich wieder, langsam vor tretend. „Ach und Vine?“Auf die Worte seines Meisters drehte der geflügelte sich nocheinmal um. „Nur die Klinge. Bedenke, dass ich das Urteil fälle.“Es dauerte nicht mehr eine Sekunde, da schien Vine Marsochias mit einem Satz von der Ehrenloge verschwunden. Für einen moment sah man ihn nicht mehr. Wie ein Blitz, der kurz aufgeleuchtet hatte, nun jedoch sich verpufft hatte. Nur der Knall hallte nach. In Form des Schreies der Blutechse.

Dieses Ding! Es war dabei, ihn zu kriegen! Es war Panik, aber auch der Überlebenswille, der in ihm aufstieg und mit heftiger Gegenwehr gegen das Anbrach, wovor er nun die meiste Angst hatte: Der Tod. Immer wieder biss und schnappte die Echse nach ihm, erreichte ihn kaum, da Ian sie am Hals gepackt von sich hielt. Der ekelerregende Geruch von fauligem Fleisch und Blut, von Tod, stieß ihm mit jedem Atemzug entgegen. Der Geifer war schon längst auf ihn herab getropft. Wie lange konnte er sich das Ding vom Leib halten? Wie lange nur?! Wahrscheinlich nicht lange genug!
Innerhalb nur weniger Augenblicke schien es, als wäre plötzlich alles für einen Augenblick ruhig. Gerade, als etwas die hektik und Panik zerschnitt. Beinahe wie Butter, genauso wie den Schädel der Echse. Die Spitze der dunklen Klinge stoppte nur um Haaresbreite vor seinem Nasenbein, ließ seinen Atem stocken, ihn diesen Für einen Moment anhalten. Dann war der Augenblick herum, ein Ohrenbetäubender Schrei ertönte von der Echse und sie bäumte sich auf, ließ von ihrem Opfer ab, nur um nach einem mal schnappen dann zur seite Weg zu kippen. Doch sie erreichte den schwarz gewandteten nicht, welcher mit leichtigkeit dem ganzen Auswich. Sein gefühlskalter ausdruck weckte fast schon den anschein, als sähe er direkt auf die Echse, dann aber auch auf ihn herab. „Steh auf Junge, oder lässt sich jemand wie du von einem einfachem Ungeheuer nieder strecken?“

Jubel durchflutete die Arena. Die Geschehnisse unten in der Arena gefielen dem Publikum. Sie hatten alles, was die menschen wollten: Blut, kampf, tote und unerwartetes. und doch war es ganz anders, als er diese feier gestaltet haben wollte. Sie war nicht ganz nach dem Plan, wie es ausgearbeitet worden war. Die beiden Kämpfer hätten erst zum Ende hin hinein gedurft. Diese Wölfin... sie hatte es ruiniert. Und doch wirkte der Kaiser selbst amüsiert. Er winkte seine rechte hand mit einer kurzen Geste zu sich hinab.
"Ja, Herr?"
"Ich möchte, dass du hinab in die Arena steigst." Die gelben Augen, wie man sie nur mit denen eines Falken vergleichen konnte, zuckten etwas in überraschung auf. „Ich möchte, dass du kämpfst. Teste sie, biete dem Publikum etwas.“
„Jawohl, mein Meister“, erwiederte es der schwarzhaarige ohne zu zögern. Dann erhob er sich wieder, langsam vor tretend. „Ach und Vine?“Auf die Worte seines Meisters drehte der geflügelte sich nocheinmal um. „Nur die Klinge. Bedenke, dass ich das Urteil fälle.“Es dauerte nicht mehr eine Sekunde, da schien Vine Marsochias mit einem Satz von der Ehrenloge verschwunden. Für einen moment sah man ihn nicht mehr. Wie ein Blitz, der kurz aufgeleuchtet hatte, nun jedoch sich verpufft hatte. Nur der Knall hallte nach. In Form des Schreies der Blutechse.

Dieses Ding! Es war dabei, ihn zu kriegen! Es war Panik, aber auch der Überlebenswille, der in ihm aufstieg und mit heftiger Gegenwehr gegen das Anbrach, wovor er nun die meiste Angst hatte: Der Tod. Immer wieder biss und schnappte die Echse nach ihm, erreichte ihn kaum, da Ian sie am Hals gepackt von sich hielt. Der ekelerregende Geruch von fauligem Fleisch und Blut, von Tod, stieß ihm mit jedem Atemzug entgegen. Der Geifer war schon längst auf ihn herab getropft. Wie lange konnte er sich das Ding vom Leib halten? Wie lange nur?! Wahrscheinlich nicht lange genug!
Innerhalb nur weniger Augenblicke schien es, als wäre plötzlich alles für einen Augenblick ruhig. Gerade, als etwas die hektik und Panik zerschnitt. Beinahe wie Butter, genauso wie den Schädel der Echse. Die Spitze der dunklen Klinge stoppte nur um Haaresbreite vor seinem Nasenbein, ließ seinen Atem stocken, ihn diesen Für einen Moment anhalten. Dann war der Augenblick herum, ein Ohrenbetäubender Schrei ertönte von der Echse und sie bäumte sich auf, ließ von ihrem Opfer ab, nur um nach einem mal schnappen dann zur seite Weg zu kippen. Doch sie erreichte den schwarz gewandteten nicht, welcher mit leichtigkeit dem ganzen Auswich. Sein gefühlskalter ausdruck weckte fast schon den anschein, als sähe er direkt auf die Echse, dann aber auch auf ihn herab. „Steh auf Junge, oder lässt sich jemand wie du von einem einfachem Ungeheuer nieder strecken?“
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Ian Zedurian- Rebell

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Re: Die Ketten von Xanthes
Mit Huans zusätzlicher Hilfe erschien es so, als seien diese Echsen kein Problem. Zumindest im ersten Moment. Während Huan sich gleich mit zwei dieser Mistviecher beschäftigte, kämpfte Kaamos mit einer alleine, die sie sogar äußerst geschickt niederstreckte. Ian hingegen schien Probleme zu haben. Genug Probleme, um sogar verwundet zu werden. Die junge Magierin sah, wie der Platinblonde etwas abbekam und kaum sah sie dies, wollte sie im Affekt direkt in die Arena rennen, um ihm zu helfen, obwohl sie wusste, dass sie wohl keine große Hilfe sein würde. Doch es war eine Hand, die sich feste auf ihre Schulter gelegt und sie zurück gezogen hatte. „Du bist lebensmüde, wenn du da nun rein rennst Kleine.“ Sie wusste nicht wer es war, doch störrisch wie Sayuri war, gab sie nur die Worte „Lass mich los!“ Von sich, einen kurzen Blick hinter sich werfend, bevor sie wieder in die Arena sah und erstarrte. Die Echse war von einer Klinge durchstoßen worden, die nur knapp über Ians Nase gestoppt hatte. Sie konnte das Blut, welches von der Klinge auf das Gesicht des Platinblonden tropfte, geradezu riechen. Gebannt hielt sie den Atem an, als die Klinge sich aus dem Ungetüm zurück zog und dieses wild fauchend zurück wich, bis es letztlich leblos zu Boden ging. Nun erkannte sie auch, von wem diese Klinge stammte. Es war jemand, den sie bisher nicht bemerkt hatte. Jemand, der nicht in das Publikum passte. Wieso war hier ein Geflügelter? Noch dazu mit schwarzen Flügeln?! Zumindest schien dieser Ian nicht angreifen zu wollen, solange dieser nicht bewaffnet war. Doch warum hatte sie ihn bisher nicht bemerkt? War sie so sehr von dem Geschehen in der Arena gebannt gewesen? Ganz gleich ob, so ließ sie nun, während dieser kurzen Pause im Kampf, ihren Blick umher schweifen. Bei dem was, nein bei der Person, die sie dabei erblickte, schien ihr schier das Blut in den Adern zu gefrieren. Auf einem Elfenbeinthron, mit großzügigem Samt sitzend, war selbst er anwesend: Der Kaiser höchst persönlich. Ob ihr…? Nein, er war nicht dort. Sie sah ihn nirgendswo. Nun war sie sogar dankbar dafür, dass dieser Kerl hinter ihr sie davon abgehalten hatte, einfach in die Arena zu stürmen. Es würde sicherlich ihren Tod bedeuten, würde sie dies tun…

Während er sich mit seinen Echsen beschäftigt hatte, hatte Huan nicht mitbekommen, wie Kaamos sich mit einer der Echsen befasste. Erstrecht hatte er nicht mitbekommen, welche Probleme Ian bekam. Hätte er dies, so hätte er dem Platinblonden – selbst wenn dieser sein Volk verachtete – geholfen. Erst als die zwei Echsen niedergestreckt waren und er sich einen weiten Blick über das Kampfgeschehen gönnte, sah er die Probleme, die Ian besaß. Sofort hob sich seine Hand, bereit, das Mistviech, welches sich auf ihn gestürzt hatte, mit seiner Magie zu erledigen, wissend, dass dies eine harte Strafe auf sich ziehen würde. Doch er hielt inne. Noch bevor er sich gänzlich darauf hatte konzentrieren können, war etwas geschehen, was ihre gesamte Lage nur noch verschlechterte: Vine. Ja, er kannte die rechte Hand des Kaisers. Er hatte mit ihm schon einige Worte wechseln müssen und ihm war die Unbarmherzigkeit dieses Mannes auch bekannt. Mochte Huan Desöfteren als kaltherzig bezeichnet werden, so besaß Vine voll und ganz ein Herz aus Eis. Angespannt biss er die Zähne zusammen und drehte einmal seinen Dolch in seiner Hand, bevor er mit langsamen Schritten in Richtung des Platinblonden ging. Gegen diesen schwarzhaarigen Kerl würde er sicherlich Probleme haben und der Kaiser würde Vine wohl nicht ohne Grund in die Arena geschickt haben. Auch auf Kaamos warf der weißhaarige Magier einen kurzen Blick, nur um festzustellen, dass diese unter der Echse begraben worden war! Ein leiser, zischender Laut drang von seinen Lippen, ehe er seinen Kurs änderte und zu der toten Echse eilte, unter der Kaamos begraben lag. Vine ließ er dabei nicht aus den Augen. Erst als er bei dem Ungetüm angekommen war, wagte er es, seinen Kristalldolch in den Boden zu rammen und mit beiden Händen die Echse zu packen und diese von der blutverschmierten Wölfin herunter zu schieben. „Du solltest etwas besser aufpassen, meine Liebe…“ flüsterte er es ihr leise zu, sofort wieder seinen Dolch aus dem Boden ziehend und seine Aufmerksamkeit Ian und Vine zuwendend.
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Re: Die Ketten von Xanthes
Als die Last des schweren Körpers der Echse endlich von ihr herunter war atmete sie tief durch. Die Worte des jungen Mannes nahm sie mit ein wenig verwirrung auf...ja aufpassen hatte sie wohl müssen. Doch gerade als sie ihm danken wollte sah sie den Mann?! Oder was auch imemr er war auf jedenfall besaß er Flügel,doch damit nicht genug er hatte ganze sechs davon. Die junge Wölfin spürte einen Hass von diesem Wesen ausgehen die ihr einen leichten Schauer über den Körper jagte. Das Blut tropfte ihr unaufhörlich in das rechte Auge so schüttelte sie sich kurz um wenigstens ein wenig davon abzubekommen...Schließlich ging sie in Richtung Huan..sanft leckte sie ihm mit ihrer rosanen,wenn auch rauehn Zunge über die hinunter hängende Hand als Zeichen des dankes denn sie getraute sich nicht ihm auf ihre sonst übliche Weise zu danken.......Kaamos wandte nun auch wieder den Blick auf das Wesen und Ian....Was würde nun geschehen? Würden sie überleben oder scheitern....

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Re: Die Ketten von Xanthes
Fast schon mit edlem Hochmut falteten sich langsam die beiden dunkeln Schwingen wieder zusammen. Düstere Federn lösten sich, zerfielen auf dem Boden um als Asche zu enden.
Langsam Richtete sich Ian wieder auf, um seinem 'Retter' entgegen zu sehen. Hatte dieser Kerl nicht beim Kaiser gestanden? Er hatte ihn schon mehrmals an der Seite des Kaisers gesehen, oben auf dem Podest. Und da dieser Kerl die blanke Klinge gezogen hatte, konnte es nur eines bedeuten. "So, dann hat der Kaiser sein Schoßhündchen in den Ring geschickt..."
Langsame Schritte trat Ian, diesen Kerl immer im Auge behaltend, um zu seiner Klinge zu kommen. Er zog sie heraus. Zwar waren seine Schultern verletzt, kämpfen könnte er da jedoch alle male. Sein Blick wich kurz herüber zu Kaamos und Huan. Wie erging es ihnen? Anscheinend gut.
"Der Kaiser wünscht für die besten Kämpfer des Todes einen Test als Strafe für ihren ungehorsamkeit."Die glatte Stimme hatte etwas düsteres, und doch melodisches. Fast schon etwas sakkrales, wie die eines Priesters.
Langsam erhob sich die Klinge aus Schwarzem Damast. "Ich sehe keinen Grund, euch in Reihe zu testen." Langsam erhob er mit beiden Händen das Katana. "Die Regeln sind deutlich. Ihr gegen mich. Ein Kampf auf Leben und Tod. Am Ende müsst ihr euch dem Urteil beugen. Gnade wird nicht genommen. Die Fesseln bleiben aufrecht, der Bann wurde zum Schutz der Zuschauer verstärkt. Eine Disziplin herrscht nicht vor. Auf vorherige verletzungen wird keine Rücksicht genommen... Das Startzeichen wurde gegeben."
Was redete dieser Kerl da? Ian runzelte die Stirn, dann jedoch... Schien er Plötzlich wie verschwunden! Nein, mit einem Schlag seiner Flügel hatte sich Vine abgestoßen und raste mit der Klinge direkt auf Huan zu, um ihn mit einer Teufelsgeschwindigkeit anzugreifen. Es hatte nur im erstem Moment so gewirkt, als seie er plötzlich verschwunden.
Langsam Richtete sich Ian wieder auf, um seinem 'Retter' entgegen zu sehen. Hatte dieser Kerl nicht beim Kaiser gestanden? Er hatte ihn schon mehrmals an der Seite des Kaisers gesehen, oben auf dem Podest. Und da dieser Kerl die blanke Klinge gezogen hatte, konnte es nur eines bedeuten. "So, dann hat der Kaiser sein Schoßhündchen in den Ring geschickt..."
Langsame Schritte trat Ian, diesen Kerl immer im Auge behaltend, um zu seiner Klinge zu kommen. Er zog sie heraus. Zwar waren seine Schultern verletzt, kämpfen könnte er da jedoch alle male. Sein Blick wich kurz herüber zu Kaamos und Huan. Wie erging es ihnen? Anscheinend gut.
"Der Kaiser wünscht für die besten Kämpfer des Todes einen Test als Strafe für ihren ungehorsamkeit."Die glatte Stimme hatte etwas düsteres, und doch melodisches. Fast schon etwas sakkrales, wie die eines Priesters.
Langsam erhob sich die Klinge aus Schwarzem Damast. "Ich sehe keinen Grund, euch in Reihe zu testen." Langsam erhob er mit beiden Händen das Katana. "Die Regeln sind deutlich. Ihr gegen mich. Ein Kampf auf Leben und Tod. Am Ende müsst ihr euch dem Urteil beugen. Gnade wird nicht genommen. Die Fesseln bleiben aufrecht, der Bann wurde zum Schutz der Zuschauer verstärkt. Eine Disziplin herrscht nicht vor. Auf vorherige verletzungen wird keine Rücksicht genommen... Das Startzeichen wurde gegeben."
Was redete dieser Kerl da? Ian runzelte die Stirn, dann jedoch... Schien er Plötzlich wie verschwunden! Nein, mit einem Schlag seiner Flügel hatte sich Vine abgestoßen und raste mit der Klinge direkt auf Huan zu, um ihn mit einer Teufelsgeschwindigkeit anzugreifen. Es hatte nur im erstem Moment so gewirkt, als seie er plötzlich verschwunden.
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Re: Die Ketten von Xanthes
Ohne dass Sayuri es überhaupt bemerkte, begann ihr Körper langsam zu zittern. Wenn der Kaiser auf die Idee kam, sich die Gefangenen zu besehen, dann würde er auch sie sehen. Er würde wissen wer sie war. Sie schluckte und wäre beinahe schon einen Schritt zurück gewichen, wenn da nicht noch immer die Hand auf ihrer Schulter gewesen wäre, die nun etwas zudrückte, als wollte sie ihr Beistand leisten. „Die Drei haben wirklich kein Glück. Dass der Kaiser Vine in die Arena schickt, kommt fast schon einer Exekution gleich. Da wird es selbst für so gute Kämpfer wie Huan und Ian schwierig. Erstrecht, da Ian längst verletzt ist.“ Anscheinend hatte der Kerl hinter ihr ihr Zittern falsch interpretiert. Doch dies war ihr mehr als recht, selbst wenn ihr nicht gefiel, was sie hörte. „Ihr beliebt zu scherzen… Ich weiß nicht, wie gut Ian ist, doch ich glaube mit Huan hat er sehr gute Karten, diesen Kampf zu gewinnen.“ Antwortete sie leise. „Das glaubst du jetzt noch, kleines, aber wenn der erst mal loslegt, dann sicherlich nicht mehr.“ Sie glaubte nicht, dass dieser schwarzhaarige, geflügelte Mann derart schrecklich sein konnte. Zumindest so lange nicht, bis er Huan direkt angriff…

Selbst wenn er sich um Kaamos gekümmert hatte, waren Huan die Worte des Geflügelten nicht entgangen. In unzähligen Kämpfen hatte er längst gelernt, für alles ein Auge und ein Ohr zu haben. Eine Fähigkeit, die sich nun wieder als nützlich heraus stellte, denn kaum hatte er seinen Dolch wieder aus dem Boden gezogen, bemerkte er auch, dass das erste Ziel von Vine nicht Ian war – wie er es gedacht hatte – sondern er selbst! Hastig wurde die kristallklare Klinge hochgezogen, um den Angriff zu parieren, doch auch nutzte der Weißhaarige seine zweite Hand, um seinen Dolch besser zu stabilisieren. Laut klirrend stießen die Klingen gegeneinander. Doch war dies nicht das einzige. Sein Gegner hatte durch seine Flügel genug Schnelligkeit aufgenommen, um diese nun als Kraftauswirkung ihm entgegen zu bringen. Das Ergebnis war jenes, Huan ein ganzes Stück über den Boden rutschte, bevor diese Krafteinwirkung wieder verebbte. Er konnte wahrlich froh sein, einen festen Standpunkt eingenommen zu haben, bevor der Schwarzhaarige so auf ihn nieder geprasselt war. Doch ein solcher Angriff führte auch mit, dass es zu einem Patt kam, bei dem Huan noch die Zeit und Kraft fand, einige Worte los zu werden. „Bist du es nicht so langsam leid, den Bückling für ein so jähzornigen Kind zu spielen, Vine?“ Er war nicht in der Position, einen Gegenangriff auszuführen, das war dem Kampfmagier klar, doch er würde diesen Kerl zumindest mit einem Stoß zurückstoßen können, um dann einen Gegenschlag auszuführen. Er dachte hierüber nicht nur nach, sondern wollte Huan dies auch machen. Das Toben der Menge entging ihm dabei nicht. Kein Wunder, bisher hatte er nie einen Gegner gehabt, bei dem er sich hätte anstrengen müssen und nun? Nun hatte er einen vor sich, bei dem er all seine Register würde ziehen müssen.
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